Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Fanny in Irland

Sechs Monate in Irland

6 Monate bin ich nun schon in Irland. Es fühlt sich an als wäre ich Jahre und gleichzeitig erst seit ein paar Wochen hier. Wie ein zweites Leben, dass man hier einfach so gestartet hat, meinte meine eine Freundin.

Seit fast 2 Monaten ist meine ,,neue'' Amerikanische Gastschwester hier und ich verstehe mich seit Anfang an besser, als mit der Italienisch. Ich bin offener gegenüber anderen Leuten geworden und merke, dass man Leute erst kennenlernen sollte, bevor man urteilt.

In dieser Zeit hatten viele meiner Freunde hier und meine Gastfamilie Geburtstag. Irische Menschen essen zu Geburtstagen riesige Torten. Aber keine selbstgemachten, sondern einfach gekauft, viele gibt es auch in Supermärkten. Außerdem ist die ,,Kartenkultur'' hier sehr groß, man bekommt zu allen möglichen Anlässen Grußkarten. Wir hängen diese immer in die Küche, damit man auch noch ein bisschen länger etwas davon hat.

Anfang Februar waren wir am Giants Causeway, es war so besonders.

Die Legende besagt, dass Nordirland die Heimat eines Riesens war. Als ein anderer Riese auf der anderen Seite der Irischen See bedrohte, schlug er zurück indem er große Teile von der Küste ins Meer schleuderte.

Ich habe einfach die Meer Luft, den Ausblick und das ,,wunderschöne'' Wetter genossen. Es war neblig und hat fast die ganze Zeit geregnet, aber irgendwann hat man das nicht mehr wahrgenommen.

Dann waren auch schon Winterferien. Ich habe nicht viel gemacht außer, dass ich nach Sligo, einer Stadt an der Westküste mit meiner Gastfamilie gefahren bin. Die Stadt ist sehr unübersichtlich und es ist nicht so lohnenswert dort hin zu fahren, aber wenn man Langeweile hat ist es okay.

Nun ist schon März, überall sieht man Osterglocken und es sieht wunderschön aus.

Die Zeit vergeht so schnell.