Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Louisa in Los Angeles

Ankunft in der neuen Heimat

Vor genau einem Monat bin ich im Soft Landing Camp in New York gelandet. Auf dem Flug habe ich schon viele nette Gastschüler von DFSR kennengelernt, mit denen ich das 5-tägige Camp verbracht habe. Mir persönlich hat es sehr viel gebracht, dass wir nicht sofort in den Gastfamilien angekommen sind. Alle Schüler waren etwa auf dem gleichen englischen Sprachniveau wie ich, so dass man sich an die Sprache gewöhnen konnte.  Soft  Landing eben. Das Camp beinhaltet jede Menge Aktivitäten, bei denen dir nie langweilig wird (z.B. Rundfahrt in Manhattan, Shopping, Time Square und noch viele andere schöne Ausflüge). Ich hatte wirklich sehr viel Spaß und bin entspannter an die Situation „erstes Treffen mit der Gastfamilie“ rangegangen als zunächst angenommen.

Dann war es soweit und mein Flug ging weiter nach Los Angeles (Kalifornien). Die Aufregung war da und als ich gelandet bin, konnte ich es dann gar nicht mehr erwarten, meine Gastfamilie zu treffen. Ich wurde ganz herzlich empfangen und dann ging es auch schon weiter in mein neues zu Hause.
Die Woche bis zum Beginn der High School haben wir gut ausgenutzt mit einigen kurzen Ausflügen in die nähere Umgebung, z.B. an den Strand, zu einer Farm usw. Zudem waren einige organisatorische Dinge zu klären.

Dann war es soweit und mein erster Tag an einer amerikanischen High School stand vor der Tür. Ich war natürlich total aufgeregt und wusste nicht richtig, wie ich mich dort verhalten soll. Doch als ich dann an der Schule war und den ersten Kurs hinter mir hatte, war ich schon etwas entspannter. In der High School habe ich die Fächer amerikanische Geschichte, Englisch, Mathe, Biologie und Tennis gewählt. Natürlich bin ich auch in der Klasse der Internationalen Schüler. Mit der Kursauswahl bin ich sehr zufrieden und es läuft bisher sehr gut. Jedoch meinen es die Lehrer so gut mit den Hausaufgaben, dass man sich über mangelnde Beschäftigung zu Hause nicht beklagen kann. Nach der Schule spiele ich im schuleigenen Tennisteam und bin im Kirchenclub angemeldet. Das macht wirklich sehr viel Spaß und durch Clubs oder Teams lernt man viele Leute kennen. Durch das System mit den wechselnden Klassen ist es zwar schwierig, direkt Freunde zu finden, aber das ergibt sich mit der Zeit.

Ich hatte das Glück, direkt am Anfang meines Auslandsaufenthaltens eine Hochzeit mitzuerleben. Mein Gastbruder hat geheiratet. Das war ein sehr schönes Erlebnis, an das ich mich immer erinnern werde.  Inzwischen habe ich mich auch mehr und mehr eingelebt. Das Heimweh wird von Tag zu Tag weniger. Dann war auch schon der erste Monat um und der verging wie im Flug! Ich freue mich, hier in Amerika sein zu dürfen, und genieße jeden einzelnen Tag. Es ist eine tolle Erfahrung, auch mal ohne seine „richtigen Eltern“ auskommen zu müssen.

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Louisa berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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