Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Paulina in Missouri

Viele Ereignisse

Hi Leute,

in den letzten Wochen habe ich sehr viel gemacht. Ich war Laser Tag spielen, bei Homecoming und habe noch Sachen mit Freunden gemacht.  Mein zweiter Monat ist vorbei, wir waren wandern, auf dem Oktoberfest, beim Powderpuff Game, ich war auf einem Field Trip, es gab einen Soft Lockdown in meiner Schule, ich war beim Pink-out Game und wir sind zu meiner Gastschwester gefahren, weil an ihrer Universität Family Day war.



Zum Thema "Mit Freunden was machen", kann ich einfach nur sagen, dass ich mich einfach mega wohl fühle und ich echt tolle Freunde habe.

Über Homecoming kann ich dafür allerdings viel berichten. Homecoming hat mit der Spirit Week angefangen - das heißt, es gab jeden Tag ein Motto, zu dem man sich verkleidet hat. An meiner Schule waren das die folgenden: Pyjama Day,  Color Day, Costume Day, Hawaiian Day und Spirit Day. Es wurde auch jeden Tag ein Bild gemacht von allen, die sich für das Thema verkleidet haben, welches dann in das Jahrbuch kommt.




Am Freitag hatten wir 2h früher Schule aus, da am Abend das Homecoming Football Game war. Aber zunächst gab es noch die Pep Rally in der Schule. Dort haben die Cheerleader getanzt, das Homecoming Court wurde vorgestellt und es gab ein paar sehr lustige Wettbewerbe. Um 5pm war dann noch Tailgate, da haben die Clubs Essen und Trinken verkauft und der Art Club (da bin ich) hat face paintings gemacht. Da wir aber genug Leute waren, habe ich nur Volleyball gespielt und habe selber face paintings bekommen. Ich fand das Tailgate richtig cool. Direkt im Anschluss fand dann das Homecoming Game statt. Das haben wir ziemlich hoch gewonnen, was sehr gut ist, weil die Stimmung an Homecoming sonst wohl nicht so gut gewesen wäre.

Am Samstag war es dann soweit: Homecoming Dance. Ich bin vor dem Dance zu einer Freundin gefahren worden, wo wir etwas gegessen und gespielt haben. Dann sind wir zum Fotos machen gefahren. Dort haben wir echt extrem viele Bilder gemacht, was echt Spaß gemacht hat.



Meine Freundin und ich haben auf dem Weg zum Dance einen Helikopter gesehen, der da gelandet war, um Spenden zu sammeln, da mussten wir natürlich auch nochmal Bilder machen.



Dann ging es aber auch zum Dance. Der war in der Cafeteria von der Schule. Es waren weniger Leute da als ich erwartet hatte, aber die Stimmung war der Hammer und der DJ war auch mega gut. Der Homecoming Dance war im Prinzip wie eine Disko. Nach dem Dance sind wir nochmal zu einer Freundin gegangen. Danach bin ich einfach nur noch müde ins Bett gefallen.

Powderpuff ist ein Football Game, bei dem die Jungs die Cheerleader sind und die Mädchen Football spielen. Ich habe mir das nur angeguckt. Es war aber echt lustig, weil die Mädchen sehr schlecht waren und die Jungs noch schlechter im Cheerleading. Ein Purzelbaum war das "beste", was sie konnten. Auch in der Halftime Show waren sie nicht besser.

Am Abend war das Pink-out Game, das ist ein Football Game gegen Brustkrebs. Das hat im Stadion von einem College stattgefunden, weil unseres zu klein ist, da wir gegen eine Schule mit mehr Schülern gespielt haben und es eben das Pink-out game war. Ich fand es mega cool, auch mal in einem großen Stadion zu sein, weil es doch auch mal was anderes ist. Dieses Spiel haben wir tatsächlich auch gewonnen.

Am nächsten Morgen sind mein Gastvater, meine Gastmutter und ich nach Springfield gefahren, denn an der Uni von meiner Gastschwester war Family Day. Als wir angekommen sind, haben wir erstmal auf meine Gastschwester gewartet und haben dann Lunch gegessen. Anschließend haben wir bei einem Rätsel mitgemacht und waren sehr schlecht. Dann sind wir zu einer Farm gefahren und sind dort Traktor gefahren und durch ein Maislabyrinth gelaufen. Mein Gastvater hat uns mit Absicht in Kreisen geführt. Dann ging es auch schon zurück, da haben wir einfach nur noch ein paar Kekse gegessen.

Danach sind wir zur Mall gefahren, weil ich mich dort mit einer anderen deutschen Austauschschülerin verabredet habe. Mal wieder deutsch zu hören und auch zu sprechen war echt seltsam. Ab und zu hat man Wörter einfach auf Englisch gesagt. Es war jedenfalls mega schön und sehr lustig. Die Battlefield Mall in Springfield ist echt riesig und Verlaufen ist garantiert.

Jetzt bin ich also schon länger als 2 Monate hier in den USA. Das ist für mich sehr unglaublich, es kommt mir vor als wäre ich viel kürzer hier. Ich bin so froh, die Entscheidung getroffen zu haben, ein Auslandsjahr zu machen. Alles, was ich hier schon erleben durfte, ist einfach mega gut und bringt mich weiter. Ich merke, wie mein Englisch sich verbessert, aber auch, dass mein Selbstbewusstsein steigt, was für mich auch ein sehr entscheidender Grund war. Ich bin einfach mega glücklich und froh, hier zu sein!




Paulina berichtet über ihre Erlebnisse in Missouri. Möchtest du deinen Auslandsaufenthalt auch in den USA verbringen? Wir beraten dich gerne!

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