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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Kilian in den USA

Der erste Monat

Ich verbringe jetzt meinen ersten Monat in Amerika und eines kann ich bis jetzt sagen: Wow!
Ich glaube ich hatte noch nie in meinem Leben so viele aufregende Erlebnisse.

Mein Aufenthalt hier hat damit begonnen, dass ich von Deutschland nach Amerika, um genauer zu sein, Houston geflogen bin, denn hier werde ich die nächsten 10 Monate leben. 
Der Flug nach Houston war überraschend einfach und entspannt, trotzdem war es total interessant sich selber dem Hindernis zu stellen, alleine 8000 Kilometer zu reisen. 

Angekommen haben mich meine Gasteltern und meine Gastgeschwister am Flughafen abgeholt und danach sind wir essen gegangen. Ich war so durch den Wind, dass ich fast nichts gegessen habe. Zu dem Zeitpunkt war ich ca. 30 Stunden wach, aber das habe ich nicht gemerkt.
Zuhause wurde mir erstmal mein Zimmer vorgeführt, damit ich so schnell wie möglich Ruhe finden, mich sammeln und schlafen kann. 

Ich habe mich von Anfang an sehr wohl und aufgenommen gefühlt, trotzdem muss ich jedem Austauschschüler ans Herz legen, erstmal sich und der Familie die Chance zu geben, sich aneinander zu gewöhnen. Ihr dürft nicht vergessen, dass sie euch nicht kennen. 

In der erste Woche sind wir sehr viel einkaufen gegangen und waren im Generellen sehr viel unterwegs. Das war total spannend und lustig, weil wir meistens mit der ganzen Familie (6 Kinder, 2 Eltern) unterwegs waren. 

Nach 7 Tagen musste wir dann zur Schule und ich muss leider hier die Spannung nehmen: mein erster High School Tag war nicht überzeugend. 
Auch wenn ich gut aufgenommen wurde, alle nett waren und mir geholfen haben, habe ich mich irgendwie komisch gefühlt.
Auf einmal steht man da, ohne Freunde, vieles was wir in Deutschland tun, wird hier anders gehandhabt - das Schulsystem und der Umgang damit ist anders.
Das war erstmal wirklich krass für mich, aber nach ca. einer Woche habe ich mich immer wohler gefühlt und inzwischen macht es wirklich Spaß. 

Man muss sich einfach daran gewöhnen und ich merke, dass ich auf einem guten Weg bin, mich auf meiner High School wirklich wohl zu fühlen. 

Fazit: Mein erster Monat hier in Amerika war größtenteils wirklich unfassbar schön, trotzdem auch schwer.
Ich habe in diesem ersten Monat schon sehr viel gelernt und freue mich schon auf die nächsten Wochen!