Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Sarah in Australien

Der Flug und das Soft Landing Camp

Als ich am 4.07. nach Australien flog, war ich sehr aufgeregt. Meine Mutter und meine Schwester haben mich zum Flughafen gebracht. Dort haben wir dann eine Mitarbeiterin von DFSR, die uns auf dem Flug begleiten sollte, und auch die anderen Austauschschüler getroffen, größtenteils hatte ich sie schon beim Vorbereitungstreffen kennengelernt. 

Insgesamt ging der Flug an die 21 Stunden. Die ersten 11 Stunden flogen wir von Frankfurt nach Hongkong. Dort hatten wir dann einen Aufenthalt von 1-2 Stunden bis wir weiter nach Sydney geflogen sind. Der zweite Flug dauerte etwa 9 Stunden.  

Als wir dann in Sydney ankamen, war es spät am Abend und da wir noch auf eine andere Gruppe von Austauschschülern aus Dänemark warten musste, die erst am nächsten Morgen ankommen sollten, haben wir in einem Hotel ganz in der Nähe vom Flughafen übernachtet. Am nächsten Morgen ging es dann in einem Bus weiter zum eigentlichen Soft Landing Camp. Dieses lag etwas außerhalb und bestand aus mehreren Gebäuden. In einem Gebäude befanden sich die Zimmer mit jeweils 4 Stockbetten und einem Bad. 

Im Camp befanden sich schon andere Austauschschüler aus Norwegen, Schweden und Italien. Da die Veranstalter wollten, dass wir viele interkulturelle Kontakte knüpfen, haben sie immer Schüler aus verschiedenen Ländern in ein Zimmer gesteckt und darauf geachtet, dass nie mehr als zwei Schüler, die aus einem Land kommen, in einem Zimmer sind. Das fand ich ganz gut, da man so keine andere Wahl hatte als Englisch zu reden und ich habe mich auch gut mit meinen Zimmergenossinnen verstanden. 

Die ersten Tage haben wir dann nochmal die Sachen wiederholt, die wir schon beim Vorbereitungstreffen besprochen hatten, außerdem haben wir dann noch ein bisschen was über die gefährlichen Tiere, die in Australien leben, und über die australische Kultur gelernt. 

Am nächsten Tag ging es dann endlich die Sehenswürdigkeiten anschauen. Zuerst sind wir mit dem Bus über die Sydney Harbour Bridge gefahren und dann ging es weiter zum Sydney Opera House. Dort hatten wir dann ein bisschen freie Zeit, um uns umzuschauen. Danach ging es dann mit einem Boot weiter auf eine Insel, dort hatten wir auch wieder Zeit zum Shoppen und um an den Strand zu gehen, es war zwar zu kalt zum Baden, aber wir haben es trotzdem sehr genossen. Abends ging es dann wieder zurück zum Camp und am nächsten Tag ging es dann auch schon wieder weiter zu unserer Gastfamilie.