Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Ebba in den USA

Halbzeit

Wie es sich angefühlt hat, als ich gemerkt habe, dass die Hälfte meines Auslandsjahrs vorbei war? Ich war erstaunt wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich habe in meinen ersten Monaten bereits so viel erlebt und so viele Leute getroffen. Ich hatte meine Freunde gefunden, meine Gastfamilie war mittlerweile wie eine zweite Familie für mich und ich hatte ein zweites Zuhause gefunden. Ich war vollkommen in meinem Leben in den USA angekommen.

Meine zweite Hälfte kündete sich außerdem auch mit dem Ende des ersten Schulsemesters an. Für das zweite Semester durfte meine Klassen nochmal wählen und konnte manche Fächer wechseln. Im zweiten Semester hatte ich jetzt auch Fächer wie foods, die ich im ersten Semester nicht hatte. Außerdem habe ich meine Englisch Klasse gewechselt und hatte noch viel mehr Spaß in meiner neuen Klasse. Durch diese Veränderung habe ich nicht nur weitere Lehrer kennengelernt, sondern auch weitere Freunde gefunden.

Bis zu dem Zeitpunkt an dem die Hälfte meines Auslandsjahres um war, habe ich immer die Zeit gezählt, die ich nun schon da war, aber ab dem Moment habe ich immer gesagt wie viel Zeit ich noch hatte, bis ich wieder zuhause war. Während all dieser Zeit hatte ich gar kein Heimweh und wollte auch gar nicht unbedingt nach Deutschland zurück. Natürlich habe ich darauf gefreut alle wieder zusehen, aber ich hatte mir mittlerweile ein Leben hier aufgebaut, dass ich nicht wirklich verlassen wollte. 

 

Ohne mein leider frühzeitiges Ende hätte ich auch noch 5 Monate gehabt, in denen ich viele Sachen erlebt hätte, auf die ich mich gefreut habe. Und auch wenn das frühe Ende zu der Zeit noch nicht absehbar war, habe ich trotzdem noch viele schöne Erinnerung gesammelt. 

 

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