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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

Amara aus Japan

August 2020 – Juni 2021



17 Jahre alt
Top Hobbies: Kalligrafie, hawaiianischer Hula, Photographie, Handball 
Vegetarier: Nein
Allergie: Keine


Hallo! Mein Name ist Amara.
Ich bin dankbar, eine Familie um mich zu haben und ein Teil Ihrer Familie zu sein. Ich bin noch nie in Deutschland gewesen und Ich freue mich schon im voraus auf ein Leben in Deutschland mit Ihnen. In letzter Zeit, höre ich deutsche Musik und studiere Deutsch. Ich möchte mich und meine Familie hier vorstellen.

Zuerst, Ich möchte mich vorstellen. Ich bin 16 Jahre Alt, eine Gymnasiastin, und wohne in Okinawa. Kennen Sie “Okinawa”? Okinawa ist Japans südlichste Präfektur, besteht aus rund 160 Inseln mit einer Einwohnerschaft von ca. 1.4 Millionen. Okinawa ist von wunderschönen Meer umgeben und hat viel Natur. Die Fahrt mit dem Auto dauert nur 10 Minuten von zuhause und es gibt viel Grün. Jeden Sommer mache ich BBQ mit meiner Familie. Wenn ich sie treffe, möchte ich Ihnen ein Bild von diesem wunderschönen Meer zeigen. Ich lerne japanische Kalligraphie seit meiner Kindheit. Die japanische kalligraphie ist “Shodo” auf Japanisch. Die japanische kalligraphie ist die alte Kunst seit 5 Jahrhundert. Ich möchte nicht nur die Schönheit von Shodo ausdrücken, sondern auch den Rhythmus sowie den Charakter des Kalligraphen und seinen emotionalen Zustand. z.B. Wenn ich müde oder depressiv bin, verliert die Kalligraphie, die ich schreibe, den Ehrgeiz. Außerdem sagen mir meine Kalligraphielehrer oft, „Sie sind leidenschaftlich, weil
die von Ihnen geschriebene Kalligraphie dynamisch und kraftvoll ist.“ Ich denke es ist richtig. "Shodo" hat viele gute Punkte. Es ist schwer, es vollständig zu verstehen, wenn Sie "Shodo" nicht aus erster Hand erleben. Also ich möchte, dass Sie "Shodo" mit mir erleben!! Ich werde ein Kalligraphieset nach Deutschland bringen. Lassen wir uns Shodo schreiben!!

Und dann, Ich möchte meinem Familie vorstellen. Es gibt 6 Personen in meiner Familie. Mein Vatter, meine Mutter, zwei Brüder, zwei Schwestern und Ich. Ich bin die jüngste in meiner Familie. Meine Familie sind alle fröhlicher Mensch. Ich liebe sie. Mein Vatter ist der Polizist. Meine Mutter ist eine Hausfrau. Einer von meinem Bruder arbeit als Friseur in Australien und der andere Bruder ist eine Reuerwehrmann in andere Staat. Also, Ich wohne jetzt mit meinen Eltern und meinen Schwestern.

Unsere Eltern gaben jedem von uns einen ungewöhnlichen Namen in Japan. Mein Bruder heißt Tenshi. Das bedeutet “Angel” auf Englisch. Mein Schwester haben auch einzigartigen Namen. Sie heißen Tenta und Amahi. Das sind unbekannten Namen. Darüber hinaus haben wir eines gemeinsam. Wir schreiben “天“ auf Kanji und das bedeutet “Heaven” auf Englisch. Mein Eltern haben uns gesagt „Sie sind himmlische Geschenke des Himmels“. Mein Name hat eine gute Bedeutung und ich mag meinen Namen. Wir mögen unsere Namen, weil andere sich leicht an unsere Namen erinnern können. Ich danke meinen Eltern für diesen Namen.

Mein Vater unterstützt, was ich tun möchte. Als ich ein Schüler war, habe ich Handball gespielt. Er habe immer zu meinen Handballturnieren gekommt und gab mir einige Ratschläge. Sein Rat hat mir geholfen. Mein Vatter fischt und kocht gern, und ich koche den Fisch. Das ist schwierig für mich einen Fisch zu filetieren. Also, ich beobachte nur wie mein Vater es tut. Meine Aufgabe ist einen Gemüse zu schneiden und den Fisch zu kochen. Jedes Mal sagen meine Mutter und mein Schwestern "Es schmeckt gut !!" zu uns.

Jeden Tag macht meine Mutter Hausarbeit: Mahlzeiten, Wäsche und so weiter. Manchmal helfe ich bei der Hausarbeit, weil ich meine Mutter entspannt sich möchte. Ich habe „RYUBU“ (einen traditionellen okinawanischen Tanz) getanzt. Meine Mutter hat mir das Tanzen empfohlen, weil sie es auch als Kindheit getanzt hatte. Sie zeigte mir ein Video von Ryubu und ich war so davon angezogen, dass ich auch anfing. Ryubu-Tanzen werden während der Feierlichkeiten aufgeführt. Als ich 9 Jahre alt war, tanzte ich Ryubu bei der Hochzeit meines Onkels mit meiner Mutter. Es war erfolgreich und ich hatte sehr viel Spaß gemacht. Ich erinnere mich immer an diesen Moment, wenn ich Ryubu sehe.

Lassen Sie mich schließlich sagen, warum ich mich entschieden Austauschstudent zu werden habe. Mein Traum ist ein Mitarbeiter des internationalen Flugplatzes zu sein. Ich möchte der Menschen auf der ganzen Welt zum Lächeln bringen. Vor 4 Jahren bin ich zum ersten Mal ins Ausland gefliegen. Meine Eltern waren besorgt bevor ich ins Flugzeug stieg, weil ich sehr angespannt und ängstlich war. Aber ein weibliches Bodenpersonal linderte jedoch meine Anspannung und Angst. Sie lächelte und sagte zu mir „Ist es Ihre erste Auslandsreise? Wunderbar!! Ich war auch das erste Mal nervös, aber als ich ankam, wartete eine großartige Erfahrung auf mich. Ich hatte viel spaß. Ich bin neidisch, dass Sie von nun an verschiedene Dinge erleben können." Ich war beeindruckt und die Reise war eine tolle Erfahrung. Ich habe viel Spaß gemacht. Ich hätte diese Reise nicht genossen, wenn die Dame meine Anspannung und Angst nicht gelindert hätte. Zu dieser Zeit wollte ich ein Bodenpersonal wie sie sein. Ich fand heraus, wie man ein Bodenpersonal ist, und kam auf eine Idee. Die Gefühle der anderes verstehen, indem das Verständnis für verschiedene Kulturen vertieft wird. Ich möchte verschiedene Kulturen im Ausland verstehen, um mein Ziel zu erreichen.

Ich lerne jetzt wie man japanische Gerichte kocht. Also koche ich köstliche japanische Gerichte für Sie!!!

Ich freue mich darauf, euch alle zu sehen. Vielen Dank, dass Sie meinen Brief gelesen haben.

Liebe Grüße,
Amara