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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Magdalena in den USA

Mein Geburtstag und Snow Days

Hey y’all!

Der Februar hat für mich schon mal gut gestartet, denn ich hatte am 5. Februar Geburtstag! Ich hätte eigentlich nicht damit gerechnet, meinen 16. Geburtstag in den USA zu feiern, aber so ist es nun mal passiert und ich hätte mir keinen schöneren Geburtstag vorstellen können. Da ich mein Auslandsjahr auf 10 Monate verlängert habe, habe ich meinen Geburtstag hier verbracht. Meine Gastmutter hat ein Hotelzimmer für mich und meine Freunde gebucht. Ein paar gingen später nach Hause, ein paar blieben zum Übernachten. Wir haben eine Spielkonsole an den Fernseher angeschlossen und Spiele gegeneinander gespielt. Wir hatten zahlreiche Snacks und Musik, wir waren gut beschäftigt und hatten viel Spaß! (Nur zur Info: Meine Gastmutter war mit einer Freundin im Nebenzimmer, wir waren also nicht komplett alleine dort ;)) Als ein paar meiner Freunde gegangen sind, bin ich mit den anderen tatsächlich auch früh ins Bett gegangen, denn wir mussten früh wieder aufstehen. Am nächsten Tag sind wir dann gemeinsam nach Oklahoma City gefahren. Wir waren shoppen in der Mall, und haben uns Downtown angeschaut. Ein gelungener Geburtstag würde ich sagen!

Eine Woche später fing es an zu schneien. Und zwar wie verrückt. Die Schule hat mitten in der Woche geschlossen, ohne zu wissen wann sie wieder aufmacht. Ich kenne solche „Snowdays“ aus Deutschland gar nicht. Aber ein paar Tage komplett ohne Schule ist ja auch mal ganz entspannt. Das dachte ich zumindest, aber nach ein paar Tagen wurde mir ziemlich langweilig. Wir konnten nicht mal aus unserer Einfahrt rausfahren, so ziemlich niemand konnte das. Also waren wir zuhause gefangen. Wir konnten teilweise nicht mal duschen, weil wir alle Wasserhähne tropfen lassen mussten, damit sie nicht zufrieren. Dadurch mussten wir Wasser sparen. Es war an manchen Tagen sogar kälter als       -22°! Es ist einfach nicht normal, so einen heftigen Schneesturm in Oklahoma zu haben, niemand war auf so etwas vorbereitet. Überlebt haben wir es trotzdem. 2 Wochen später konnten wir auch wieder in die Schule und es war gut, meine Freunde wieder zu sehen. 

Als wieder alles normal war, bin ich mit meiner Gastmutter zu einem echten Countryshop gefahren. Oklahoma ist ja ziemlich country, viele Leute tragen Boots, Cowboyhüte, und fahren Trucks. Ich hatte zu Weihachten einen Gutschein für dieses Geschäft bekommen, und nun habe ich ihn eingelöst. Ich habe mir echte Cowboy-Boots gekauft. Ich finde, es ist ein schönes Andenken was nicht nur meine Zeit in den USA wiederspiegelt, sondern vor allem meine Zeit in Oklahoma. 

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