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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Paulina in Missouri

Besuch bei meinen Gastschwestern

Am 28.8. war der Tag, an dem ich sagen durfte, dass ich schon seit einem Monat in den USA bin. Das ist unbeschreiblich, die Zeit vergeht so unglaublich schnell. In nur einem Monat habe ich sooooo viel erlebt, mich super eingelebt, viele neue Leute kennengelernt, Freunde gefunden. Freunde finden ist leichter als gedacht, weil man an einer kleinen Schule wie meiner als Austauschschüler auffällt. Da kommt man schneller ins Gespräch. Allerdings muss man dann auch wieder differenzieren, wer einfach nur so fragt und wer wirklich interessiert ist. Was es erleichtert, Freunde zu finden, ist, wenn man in einem Club ist oder einen Sport macht. Da kann man Leute treffen, mit denen man schon mal mindestens eine Gemeinsamkeit hat. Ich bin zum Beispiel im Art Club und werde im Frühling im Fußballteam sein.

An diesem Wochenende war ich mit meiner Gastfamilie erst in Springfield, um meine zweite Gastschwester zu besuchen und dann in Kansas City, um das College meiner dritten Gastschwester zu besuchen. In Springfield war also meine gesamte Gastfamilie: Gastvater, Gastmutter und meine 3 Gastschwestern. Es war echt schön, endlich alle persönlich zu kennen und sie sind echt nett. Am 1. September sind wir zusammen ins Aquarium und Museum in Springfield gegangen. Das war echt schön. Der erste Teil, das Museum, waren ganz viele verschieden ausgestopfte Tiere. Im zweiten Teil, den ich besser fand, waren ganz viele Wassertiere in meist riesigen Aquarien. Sie hatten Nemos, Quallen, Seepferde, Krokodile, Haie, Rochen und viele mehr. Mein persönliches Highlight waren die Haie und Rochen. Haie, weil ich die einfach toll finde, und Rochen, weil man die streicheln und füttern durfte. Das war echt mal eine lustige Erfahrung. Rochen fühlen sich seltsam, aber auch schön an, ein bisschen glibberig, aber weich. Und wenn man sie füttert, ist das auch lustig, da sie einem den Fisch wie ein Staubsauger aus der Hand ziehen. Ich fand das echt cool. Allgemein finde ich das Aquarium echt gut gemacht, man hat echt das Gefühl, wirklich da zu sein, denn manchmal konnten die Fische auch über einem schwimmen.

Am nächsten Tag sind wir zur Universität meiner Gastschwester gefahren, die in Springfield wohnt. Sie hat uns den Campus und ein paar Gebäude von innen gezeigt. Das war auch schön, der Campus ist echt schön gemacht, viel Grün und viele Blumen. Die Uni hat ca. 2.000 Studenten, was sehr wenig ist, aber ich finde das eigentlich echt gut, wenn es nicht so überfüllt ist.

Am 3.9. haben wir uns dann die Uni meiner anderen Gastschwester angeschaut, die Kansas State University (KU). Diese Uni ist um einiges größer. Sie ist fast wie eine eigene kleine Stadt. Sie haben dort sogar ihr eigenes Bussystem, weil der Campus so riesig ist. Die ganzen Sororitys haben in der KU ein eigenes Haus, in dem alle Mitglieder wohnen. In Drury haben sie einen großen Raum, in dem sie sich allerdings nur treffen. Ich finde es sehr interessant, zwei so verschieden Unis zu sehen.

Danach sind wir wieder nachhause gefahren und ja, für mich ist es tatsächlich schon mein Zuhause geworden.










Paulina berichtet über ihre Erlebnisse in Missouri. Möchtest du deinen Auslandsaufenthalt auch in den USA verbringen? Wir beraten dich gerne!

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