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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Nina in Texas

Soft Landing Camp New York

Die ersten Tage in den USA waren ziemlich aufregend, weil ich an dem Soft Landing Camp in New York teilgenommen habe. In Frankfurt hatte ich bereits einige Austauschschüler getroffen, mit denen ich dann zusammen nach New York geflogen bin. Am Flughafen angekommen, wurden wir von mehreren Betreuern herzlich empfangen und anschließend direkt zum Hotel gebracht. Wir waren circa 70 Austauschschüler aus verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Dänemark, Norwegen, Finnland Spanien, Italien, Thailand usw.

Wir hatten 2er-Zimmer, welche so eingeteilt wurden, dass die Nationalitäten gemischt waren, damit man schon mal üben kann, Englisch zu sprechen. Ich habe mir mein Zimmer mit einer Brasilianerin geteilt. Wir konnten uns super auf Englisch verständigen und haben uns sofort angefreundet, obwohl wir aus so verschiedenen Kulturen kommen.

Am nächsten Tag hatten wir ein Seminar und sind danach nach Upper Manhatten gefahren. Wir sind durch den Central Park geschlendert, auf der Fifth Avenue gefahren, haben das Empire State Building gesehen und Fotos beim Time Square gemacht. Anschließend hatten wir zwei Stunden Freizeit und durften in Gruppen New York zu Fuß erkunden. Mir hat die Freizeit besonders gefallen, da es ein unbeschreibliches Gefühl ist, einfach zwischen den riesigen Wolkenkratzern mit neuen Freunden umherzuschlendern und ein Teil der Stadt zu werden.

Am zweiten Tag hatten wir ein Seminar über die amerikanische Kultur. Ich habe mich zwar nicht wegen den Seminaren fürs Soft Landing Camp entschieden, dennoch fand ich sie sehr hilfreich und interessant. Nach dem Meeting hat uns der Bus nach Lower Manhattan gebracht. Wir haben die Grand-Central-Station erkundet und sind durch Little Italy und Chinatown gegangen, das Worldtrade Center und das Memorial von 9/11 gesehen. Das Highlight des Tages war die Fahrt über die Manhattan Bridge nach Brooklyn. Von dieser Seite aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Skyline von Manhattan bekommen. In unserer Freizeit sind die meisten mit der Fähre zur Staten Island und wieder zurück gefahren, um einen schönen Blick auf die Statue of Liberty und die Skyline zu haben.

Am dritten Tag war Beachday in New Jersey angesagt. Ich bin leider krank geworden und an dem Tag im Hotel geblieben, um gesund bei meiner Gastfamilie anzukommen.

Am Tag des Abfluges wurden wir Gruppenweise zum Flughafen gebracht und die Betreuer haben uns vor Ort beim Einchecken geholfen und uns bis zum Security Check begleitet. Ich bin mit drei anderen zusammen im gleichen Flugzeug nach Austin geflogen und war somit nie alleine.

Meiner Meinung nach ist das Soft Landing Camp eine super Gelegenheit, New York zu erkunden und nebenbei sich an das Englisch sprechen zu gewöhnen. Man lernt viele neue Leute aus verschiedenen Nationen kennen, und man kann sich im Soft Landing Camp schon mal an die Zeitumstellung gewöhnen, bevor man zu seiner Gastfamilie weiter fliegt.

 

Nina berichtet über ihr  Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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