Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Nina in Texas

Mein zweites Zuhause

Nach fast 2 Monaten, die ich schon in Texas verbringe, kann ich fast ausschließlich positives berichten.

Meine Gastfamilie hat mich total herzlich aufgenommen und ich habe mich nach nur ein paar Tagen schon wie zuhause gefühlt. Anfangs war es etwas komisch, sich zum Beispiel einfach am Kühlschrank zu bedienen, aber inzwischen bin ich schon wie das vierte Kind für meine Gasteltern und fühle mich auch so. Ich verstehe mich enorm gut mit meinen Gastgeschwistern und könnte mir keine bessere Familie wünschen.

Der erste Schultag war auch ganz anders als erwartet. Ich war zum Glück nicht ganz alleine, weil meine Gastschwester mit auf meine Schule geht. Somit hat sie mich ihren Freundinnen vorgestellt und ich hatte schon etwas Anschluss. Jedoch war ich im Unterricht komplett auf mich alleine gestellt. Das Ganze hat sich jedoch viel leichter als erwartet rausgestellt, denn fast jeder von meiner Schule wusste schon von mir und mich haben viele Leute angesprochen. Meine High School ist relativ klein (500 Schüler) und neben mir gibt es nur noch einen anderen Austauschschüler aus Chile, mit dem ich mich auch super verstehe.

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Mich haben am ersten Tag gleich schon Leute gefragt, ob ich mit ihnen beim Lunch zusammensitzen möchte. Nach 2 Monaten sitze ich immer noch mit den gleichen Leuten zusammen, die jetzt zu meinen Freunden geworden sind.

Außerdem habe ich viele nette Leute beim Sport kennen gelernt. Ich habe nämlich angefangen, Basketball zu spielen. Ich werde wahrscheinlich nicht in der Schulmannschaft spielen, weil ich vorher noch nie Basketball gespielt habe und dementsprechend noch nicht so gut bin, aber ich fühle mich trotzdem wie ein Teil der Mannschaft. Der Teamspirit wird hier extrem großgeschrieben.

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Der Schoolspirit ist eine Sache, die mir sehr positiv aufgefallen ist. Fast jeder hat ein Schulshirt und viele tragen es auch fast täglich. Es ist wie eine große Gemeinschaft. Vor jedem Football Game haben wir eine Pep-Rally. Die Cheerleader cheeren, das Danceteam tanzt und die Schüler jubeln und feuern die Spieler an. Ich fühle mich sehr wohl hier und gehe sogar gerne zur Schule. Ich habe nur Fächer, die ich mag und die mir Spaß bringen, und ich freue mich darauf, alle meine Freunde beim Lunch zu treffen.

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Momentan vermisse ich noch gar nichts aus Deutschland. Ich bin total glücklich, hier sein zu dürfen und ich genieße jeden Augenblick. Das Auslandsjahr zu machen war definitiv eine meiner besten Entscheidungen, obwohl ich zwischendurch Zweifel hatte, dass ich das alleine alles schaffe.

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Nina berichtet über ihr  Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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