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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Finn in Colorado

Meine erste Zeit in den USA

Hey liebe Leser!

Mein Name ist Finn, ich bin 16 Jahre alt und verbringe meinen Austausch in Fort Collins, Colorado. Relativ spät habe ich mich kurz vor Ostern diesen Jahres auf einen Austausch mit DFSR beworben. Bis dahin hatte ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, ins Ausland zu gehen, doch nach dem Hinweis auf diese Möglichkeit seitens einer Lehrerin, hat die Idee recht schnell Gestalt angenommen. Ende Juni, kurz nach dem sehr interessanten Vorbereitungswochenende in Bremen, habe ich dann meine Gastfamilie bekommen. Das war ein aufregender Moment, denn das ist im Prinzip der Faktor, von dem alles irgendwie abhängt. Ich würde also nach Colorado kommen, in eine Familie bestehend aus den beiden Eltern, einem fünfzehnjährigen Gastbruder und einer zehnjährigen Gastschwester.

Nach mehrfachem hin und her, was das genaue Abflugdatum angeht, flog ich am zehnten August erst von Bremen nach Frankfurt und dann weiter nach New York. Dort verbrachte ich dann das Soft Landing Camp, das ich absolut weiterempfehlen kann. Man lernt einige neue Freunde aus aller Welt kennen und verbringt mit diesen dann ein paar Tage in unter anderem New York City, Downtown Manhattan und New Jersey Beach. Am vierzehnten hieß es dann mal wieder Abschied nehmen.

Für mich ging es dann mit einem vierstündigen Flug weiter nach Denver, wo mich meine Gastfamilie abgeholt hat. Auf diesen Moment hatte ich mich schon lange gefreut: Meine Gastmutter stand mit einem großen Lächeln hinter der Absperrung und hielt ein selbst gebasteltes Schild mit meinem Namen und der Flagge von Colorado hoch, ich umarmte sie zur Begrüßung und ein paar Minuten später tauchten auch meine Gastgeschwister auf, die mich freudig willkommen hießen.


In den ersten Tagen ging ich erst auf einen Klassen-Camping Trip und dann auf einen Backpacking Trip mit meiner Familie. Beide Unternehmungen waren eine tolle Erfahrung und ich habe direkt Freunde kennengelernt und viel Zeit gehabt, mich mit meinen neuen Familienmitgliedern zu unterhalten und auch jene besser kennenzulernen.



In der Zeit danach hatte ich erstmal Ruhe und zwei Wochen Zeit mich einzuleben, bevor es dann mit der Schule losging. Fast jeden Tag wurde mir irgendetwas neues gezeigt, ob es ein Supermarkt oder eine Bücherei war. Irgendwie ist aber doch alles ziemlich identisch verglichen zu Deutschland, aber es gibt unendlich viele Kleinigkeiten, die sich dann doch deutlich differenzieren. Ebenfalls fast täglich gingen wir gegen späten Nachmittag zum sehr nahe gelegenen Pool in der Nachbarschaft, wo eigentlich auch immer ein paar Gleichaltrige ihren Tag verbrachten.

Am 4. September ging für mich dann die Schule los. Mit einem von Nachbarn geliehenem Fahrrad geht es jeden Tag von halb acht bis drei Uhr dahin. Ich habe meinen eigenen Spind, um meine Schulsachen zu lagern und habe wirklich coole Fächer zur Wahl gehabt. Mein Tag besteht aus: Am. Government, Am. Literature, Am. History, German III, Taekwondo, Jazz Band, Dance, AP Computer Science und Algebra II. Bisher kann ich zusammenfassend sagen, dass es wirklich eine extrem tolle Zeit und Erfahrung ist und kann es jedem, der das hier liest, absolut weiterempfehlen.











Finn berichtet über sein Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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