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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Mira in Kalifornien

Meine erste Schulwoche

Am Samstag haben wir alle ausgeschlafen und sind mittags Schulsachen einkaufen gefahren. Nachmittags sind wir dann durch die Gegend gefahren, um nach Brombeeren zu suchen, weil meine Gastmama einen Kuchen backen wollte. Erfolgreich waren wir auf jeden Fall! 

Am Montag hieß es dann: 6:30 Uhr aufstehen und 7:45 los zur Schule. Ein bisschen nervös war ich, weil ich riesige Angst hatte, die Räume nicht zu finden, da alles so riesig ist. Aber es ging alles gut und ich kam gut zurecht. Hier mal ein Bild vom Schulgelände:

Am besten gefällt mir meine Deutschklasse. Die Lehrerin kommt aus Mannheim und ist so wie meine alte Französischlerherin. Also wer Frau Specht kennt, kann sich ungefähr vorstellen, wie der Unterricht läuft. In der Klasse sind nur Zwölftklässler und ich. Drei Mädchen und der Rest alles Jungs. Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass 80% in der Klasse nicht mal einen Satz sagen können. Aber es ist so lustig, weil die Jungs die komplette Zeit nur irgendwelchen Mist machen und die Lehrerin Strafen androht, aber nichts macht. Frau Specht 2.0! Die anderen Lehrer sind auch alle total in Ordnung. Und in Mathe bekommen wir gerade beigebracht, wie man dreidimensional zeichnet.

Und ich hab schon zwei Mädchen gefunden, mit denen ich mich gut verstehe. Sam habe ich letzte Woche, als dieser Begrüßungstag war kennengelernt und Drew heute früh. Und zwar sind es Zwillinge und ich wusste das nicht. Ich hab die eine gestern früh angelächelt und ihr Hallo gesagt und sie hat mich nur voll dumm angeguckt. Aber ihre Schwester hat uns heute früh aufgeklärt. Dann hab ich in meiner Englischklasse zwei Jungs kennengelernt. Caleb und Oskar. Mit Oskar hab ich noch Human Physiology zusammen. Die sind beide auch total cool. Ein weiteres Highlight ist meine Englischleherin Ms. Winter. Ich weiß gar nicht wie ich sie beschreiben soll…  Einfach komplett übermotiviert und sie redet in einer Lautstärke, so laut kann ich nicht mal schreien. Und dann lacht sie immer. Aber sie ist richtig dolle liebenswert. 

Die erste Woche Schule habe ich nun überstanden und es war echt in Ordnung. Teilweise ziemlich langweilig, denn Schule ist nun mal Schule. Allerdings ist das Mittagessen richtig gut! Es gibt jeden Tag Pizza, alle möglichen Burger, Slate, Nudeln und noch vieles mehr. Man kann sich eine Hauptspeise (also etwas von den eben genannten Dingen) aussuchen, ein Trinkpäkchen (Milch, Schokomilch, O-Saft oder Apfelsaft) und dazu noch Obst (Apfel oder Banane) und dafür bezahlt man nur 3$!!! Natürlich gibt es auch noch viel mehr Sachen, die man extra dazu kaufen kann. Zum Beispiel Chips, Riegel oder anderes Trinken. Und es schmeckt alles total gut. Außerdem war am Donnerstag Fototag. Da wird von jedem Schüler ein Bild gemacht, um es dann auf die Student ID Card zu drucken. Mein Bild sieht so furchtbar aus, ich zeige es deshalb lieber nicht.  Ich finde es aber so genial, dass unsere Schule sogar eigene Snapchatfilter hat! Nächsten Donnerstag hat der Schulshop wieder offen, da werde ich mir dann ein Shirt kaufen, damit ich beim „Blue Crew Friday“ mitmachen kann.

Nach der Schule waren wir am Donnerstag wieder am Jenkinson Lake. Und an dem Tag  war ich das zweite Mal wakeboarden und habe es dann auch hinbekommen. Es macht so viel Spaß!!! Meine Gastmama ist Freitag früh mit ihren Freundinnen nach Palms Springs gefahren, um dort einen Junggesellenabschied zu feiern. Das heißt mein Gastpapa, meine Gastschwester und ich waren alleine. Freitag waren wir zu dritt am See, um nochmal zu wakeboarden.


Am Sonntag sind wir früh um 10 Uhr losgefahren nach Sacramento. Ungefähr eine Stunde sind wir gefahren. Erst waren wir in Sacramento Downtown. Es ist richtig schön dort! Haufenweise kleine Süßigkeitenläden mit Dingen, die irgendwie zu gut sind, um wahr zu sein. Ich habe auf jeden Fall eine Menge gekauft, um sie meinem Bruder und meinem Freund zu schicken.

 

 Miras Blog findest du hier: One Year Mirafornia

Mira berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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