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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Mira in Kalifornien

Guten Morgen aus Camino!

Guten Morgen aus Camino. Seit zwei Tagen bin ich nun hier und mir gefällt alles super gut! Am Mittwoch ging es um 9:30 Uhr zum Flughafen. 12:20 Uhr ging es los nach Atlanta. Dort musste ich dann innerhalb von wenigen Minuten meinen nächsten Flieger finden, der nach Sacramento ging. In Sacramento bin ich dann zum Kofferband gegangen und schon nach ein paar Minuten kamen meine Gastmama und Gastschwester angerannt und haben mich begrüßt. Zusammen sind wir dann nach Hause gefahren. Zuhause haben sie mir dann alles gezeigt und zum Abend gab es Nudeln mit Tomatensoße. Am Abend bin ich relativ zeitig schlafen gegangen, da ich total fertig vom Flug war.


Gestern habe ich früh meinen Gastpapa kennengelernt, der ist genau wie die anderen beiden total cool und lieb. Vor dem Mittag sind wir dann alle zusammen losgefahren nach Placerville. Auf dem Weg dorthin haben wir an einem kleinen Supermarkt angehalten. Dort gab es nur wenige Sachen, aber man konnte so viele Dinge kosten und es war alles frisch und total lecker. Die ‚Einkaufswagen‘ waren auch der absolute Wahnsinn.


In Placerville sind wir ein bisschen rumgelaufen und haben zufällig eine gute Freundin von meiner Gastmama getroffen, die gerade mit ihren zwei kleinen Töchtern was essen war. Da haben wir uns dann dazugesetzt und Mittag gegessen. Anschließend sind wir zur Schule gefahren, denn da war irgendwie so eine Willkommensfeier für alle neuen Schüler. Zuerst sind wir ins Sekretariat gegangen. Aber das muss man sich anders vorstellen, als hier in Deutschland. Es ist wie ein riesiges Büro mit mehreren Arbeitsplätzen und Computern, an denen mehrere Menschen sitzen. Und rings herum sind jeweils nochmal Türen zu weiteren Büros, an denen oben die Namen der Lehrer bzw. des Direktors stehen. Wir laufen also dort rein und die Frau am Empfang war gleich total freundlich und aufgeschlossen, als sie gehört hat, dass ich die Schülerin aus Deutschland bin. Dann hat sie uns zu einer anderen Frau gebracht und ihr alles gesagt und diese war auch total begeistert, dass ich aus Deutschland komme und hat sich total gefreut. Sie hat sich meine Unterlagen angeguckt und uns weiter zu so einem kleinen Nebenbüro gebracht. Leider hab ich den Namen der Lehrerin vergessen, mit der wir dort alles weitere geklärt haben. Sie war ebenfalls super nett und hat dann meine Kurse zusammengestellt. Period 7 ist sowas wie ein Nachhilfekurs für Leute wie mich, die nicht aus Amerika kommen und die Sprache nicht perfekt beherrschen.



Danach sind wir zur Turnhalle. Dort haben sich alle neuen Schüler versammelt und circa 20 Schüler, die schon länger auf der Schule sind, haben ein kleines Programm gemacht. Alle haben irgendwas herum geschrien und als dann drei Lehrer sich ein wenig vorgestellt haben, kam von überall Pfiffe und alle haben geklatscht und irgendwas gerufen wie „I love you“ und „You’re the best“. Es war total lustig!  Dann wurden wir durch das gesamte Schulgelände gefühlt. Mir kam es riesig vor mit den ganzen Häusern und Sportanlagen. Aber das ging alles so schnell, dass ich kaum Zeit hatte, Bilder zu machen. Werde ich aber auf jeden Fall noch nachholen. Ich hab mich auch schon für einen Sportkurs eingetragen. Nämlich Ski im Winter. Im Frühling werde ich denke ich Softball ausprobieren. Und jetzt für die kommenden Monate gibt es auch eine Menge, aber alles Sachen, von denen ich absolut keine Ahnung habe.

Am Abend haben wir gegrillt und dann am Lagerfeuer S’mores gemacht. Sowas geiles hab ich selten gegessen!!! Man grillt normal einen Marshmallow und packt ihn zwischen zwei Kekse mit Schokolade… der Wahnsinn. 

Miras eigenen Blog findet ihr hier: One Year Mirafornia

Mira berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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