Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Franziska in Kalifornien

Ein Wochenende in Los Angeles

Anfang Januar fing dann nach den zweiwöchigen Ferien die Schule wieder an. Da unsere Finals vor den Ferien waren, begannen wir gleich mit dem zweiten Semester. Mit dem zweiten Semester fing für mich auch das Preseason Track and Field Training an - da ich davor außerhalb der Schule nie Leichtathletik gemacht habe, ist das für mich ziemlich anstrengend. Das Team ist aber sehr nett und ich glaube, dass ich in den nächsten Monaten sehr viel Spaß haben werde.

An einem dreitägigen Wochenende Mitte Januar sind meine Gastfamilie und ich nach Los Angeles gefahren. Das erste, was uns dort erwartet hat, war sehr sommerliches Wetter - bis zu 30 Grad. Unser erster Abstecher ging zum Hollywood Boulevard, wo wir den Walk of Fame entlang gelaufen sind und uns die Sterne im Boden angeschaut haben. Ich hatte nicht gewusst, wie viele es eigentlich sind. Da LA sehr groß ist, braucht man dort unbedingt ein Auto, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Funktionierende öffentliche Verkehrsmittel sind nämlich eher nicht so vorhanden. Nach dem Hollywood Boulevard setzten wir uns also alle wieder ins Auto und fuhren den Rodeo Drive entlang. Diese Straße sieht mit ihren Palmen und teuren Geschäften sehr nach dem LA aus, das man sich vorstellt, wenn man gewisse Filme oder Serien schaut.




Unser nächster halt war das Griffith Observatory, von dem man einen Blick über die ganze Stadt hat. LA ist wirklich riesig, und liegt nicht nur in der Nähe vom Meer, sondern auch von Bergen. Vom Observatory haben wir auch das erste Mal das berühmte Hollywood Sign gesehen. Abends genossen wir den Sonnenuntergang am Santa Monica Pier und ließen den schönen Tag ausklingen.


Am nächsten Morgen machten wir uns gleich auf zum Strand. Da es warm genug war, sind meine kleinen Gastgeschwister sogar baden gegangen. Dort trafen wir dann auch alte Freunde von meinem Gastvater, die uns zum Abendessen in ihr Haus einluden. Nach dem Abendessen dort wurde noch ein Lagerfeuer gemacht und Marshmallows gegrillt. Es war eine sehr schöne Atmosphäre, und ich habe das erste mal S’mores gegessen - ein gegrilltes Marshmallow zwischen Keksen mit Schokolade.


Der nächste Tag war leider schon wieder unser Abreisetag. Bevor wir uns auf den Rückweg machten, besuchten wir aber noch den berühmten Venice Beach und schlenderten die Strandpromenade entlang. Das Wochenende fühlte sich für mich mehr an wie Ferien und war sehr entspannend und schön.

Die erste Hälfte meines Auslandsjahres ist jetzt schon vorbei, und ich kann es kaum glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Trotzdem genieße ich jeden Tag und fühle mich immer noch sehr wohl hier.

 

Franziska berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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