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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Franziska in Kalifornien

Mein letzter voller Monat

Der Mai begann mit meinem letzten Track and Field Wettkampf. Ich war einerseits froh darüber, denn 6 Mal die Woche Training war sehr anstrengend und zeitaufwendig gewesen, aber vor allem war ich auch traurig. Ich habe in diesem Team sehr enge Freunde gefunden und trotz der Anstrengung überwog der Spaß.



Am Wochenende gingen meine Gastfamilie und ich wandern im Muir Woods National Monument nördlich von San Francisco. Es war sehr idyllisch und ruhig dort. Muir Woods ist besonders bekannt für die Redwood Bäume, die es dort gibt. Sie werden fast so groß und dick wie die Sequoia Mammut Bäume. Am selben Tag fuhren wir noch zum Mount Tam, von dessen Gipfel man einen wunderschönen Blick über die ganze Bay hatte. Neben dem nicht endenden Pazifik sah San Francisco und die umliegende Bay plötzlich ganz klein aus.



Da der Mai mein letzter ganzer Monat in den USA war, wollte ich mich so viel wie möglich mit Freunden treffen und meine Zeit genießen. So kam es zu zahlreichen sehr lustigen Übernachtungs-„Partys“ und Treffen. Ich glaube wirklich, in Alameda Freunde fürs Leben gefunden zu haben, auch wenn das Kontakt halten sich sicherlich manchmal schwierig gestalten wird. Meine letzte richtige Schulwoche vor den Finals war wieder eine Mottowoche. Zu den Mottos zählten dieses Mal unter anderem der Tacky Tourist Day, der Beach Day und viele mehr. Freitag war wie bei Homecoming wieder „Class Color Day“ und jede Jahrgangsstufe zog sich entsprechend ihrer Farbe an. Für mich war es, da ich die 11. Klasse besuchte, grün. Wir schlossen diesen letzten richtigen Schultag ab mit einer Schulversammlung, wo die Zwölftklässler als Teil der Senior Talent Show ihre Talente präsentierten. An meiner Schule gab es sehr viele gute Tänzer, weswegen das Zuschauen sehr Spaß gemacht hat.

Das letzte Mai Wochenende war aufgrund eines Feiertages drei Tage lang und meine Gastfamilie beschloss, mit mir in den berühmten Yosemite National Park zu fahren. Dort angekommen, wanderten wir zu einem der zahlreichen Wasserfälle, der aufgrund seiner Größe sehr beeindruckend war. Leider war der Nationalpark sehr gut besucht und es waren sehr viele Leute da, was mich ein bisschen gestört hat. Trotzdem war die Natur dort einfach wunderschön und ich möchte auf jeden Fall noch einmal dorthin
zurückkehren.

Franziska berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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