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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Franziska in Kalifornien

Abschied nach 10 Monaten

Mit dem Juni brachen meine letzten zwei Wochen in Alameda an. Die 10 Monate, die sich anfangs nach so viel angehört hatten, waren wie im Flug vergangen. Für mich war es extrem schwer zu akzeptieren, dass ich bald die USA und damit mein komplettes Leben dort hinter mir lassen musste. Ich konnte es mir nicht vorstellen, meine Gastfamilie und meine Freunde zu verlassen. Dennoch versuchte ich natürlich, das Beste aus meiner verbliebenen Zeit zu machen. Da ich als ein Unterrichtsfach in meiner High School Tanzen gewählt hatte, hatte ich am ersten Juni Wochenende eine Aufführung. Dort präsentierten wir ein Stück mit der ganzen Klasse, hatten aber auch kleinere Gruppen mit selbst choreographierten Tänzen. Der Auftritt, der in unserer Turnhalle stattfand, machte unglaublich Spaß - die Stimmung und Atmosphäre war richtig gut. Was es noch besser machte, war, dass meine Freundinnen aus dem Track and Field Team mich überraschten, unangekündigt zu meinem Auftritt kamen und mir Blumen mitbrachten.



Am darauffolgenden Tag hatten wir dann noch ein Track and Field Banquet, um das Ende der Saison zu feiern. Dort wurde uns allen die „Bescheinigung“ verliehen, dass wir Teil des Track Teams waren und verschiedene Leute hielten Reden. Ich werde meine Coaches echt vermissen - man hatte immer das Gefühl, sie denken nicht nur an deine sportlichen Leistungen, sondern du bist ihnen auch als Mensch nicht egal. Sie bevorzugten niemanden, weil er beispielsweise schneller war und bessere Zeiten hatte als die anderen, was ich sehr wertgeschätzt habe. Nach den Finals Anfang Juni begannen die lang ersehnten Sommerferien. Ich traf mich viel mit Freunden, ging mit ihnen essen oder shoppen und fuhr nach San Francisco, um die mir verbleibende Woche richtig auszunutzen.

So verging die Zeit leider viel zu schnell und ehe ich mich versah war es Zeit, meinen Koffer zu packen und mich zu verabschieden. Obwohl ich sehr viele Klamotten und Schuhe gekauft hatte, passte zum Glück alles in meinen Koffer und ich musste keinen neuen kaufen. Mich von meinen Freunden zu verabschieden, war natürlich sehr, sehr schwer. Obwohl ich sie nur 10 Monate oder sogar weniger gekannt habe, waren wir sehr eng zusammen gewachsen. Auch mit meiner Gastfamilie habe ich mich richtig gut verstanden und das Gefühl gehabt, gut aufgenommen zu sein. Dies ist mein letzter Bericht, abschließend kann ich nur sagen: Falls ihr die Chance habt, ein Auslandsjahr zu machen, kann ich euch das nur empfehlen. Natürlich gibt es schwere Zeiten und man hat manchmal Heimweh, aber die neuen Erfahrungen und Erlebnisse sind das alles wert. Ich habe mich in der USA unglaublich wohlgefühlt und Alameda wird für mich immer ein Zuhause sein.




Franziska berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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