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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Christina in Michigan

Ich fand es toll, so viele neue Menschen kennenzulernen

Mein Name ist Christina, ich bin 15 Jahre alt und komme aus Österreich. Ich verbringe mein Auslandsjahr in Amerika - in Michigan. Hier könnt ihr mit diesen Berichten einen kleinen Einblick in mein Leben als Austauschschülerin bekommen.

Am 23. August war es für mich endlich soweit, der Tag auf den ich so lange gewartet habe ist gekommen – mein „Abenteuer USA“ hat gestartet. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich mein Zuhause in Österreich verlassen. Meine Familie und meine Freunde sind mit mir zum Flughafen gekommen, um sich noch ein letztes Mal von mir zu verabschieden. Als ich durch die Sicherheitskontrolle gegangen bin und sie nicht mehr in Sichtweite waren, begann ich zu realisieren, dass ich sie jetzt ganze 10 Monate lang nicht sehen werde und das machte mich erstmal sehr traurig. Ich dachte mir nur: „Was mache ich hier eigentlich, warum tu ich das?“ 

Als ich zusammen mit den anderen Austauschschülern, die aus Frankfurt geflogen sind, in Newark angekommen war, sind diese Gedanken aber wie weggezaubert gewesen. Ich fand es so toll, so viele neue Menschen aus ganz verschiedenen Ländern auf einmal kennenzulernen. Außerdem bekam ich so viele neue Eindrücke, dass ich gar keine Zeit hatte, über Österreich nachzudenken und am Abend war ich immer so müde, dass ich sofort einschlief. Meine Mitbewohnerin in New York war aus Dänemark und wir haben uns sofort sehr gut verstanden. Mit ihr habe ich auch die meiste Zeit bei den Ausflügen verbracht. Ich fand das Programm, das wir in New York hatten, war perfekt, um einen guten Überblick über diese große und wunderschöne Stadt zu bekommen. Denn ich war auch zum ersten Mal dort. 



Nach einigen wunderschönen Tagen in New York ging es für uns auch schon weiter zu unseren Gastfamilien. In meinem Fall nach Michigan. Im Flugzeug versuchte ich mich zu entspannen, weil ich doch noch sehr müde von den Tagen in New York war, die zwar sehr lustig, aber trotzdem anstrengend waren. In meinem Kopf kreiste immer wieder der Gedanke: “Nur noch ein paar Minuten und mein amerikanisches Leben beginnt richtig.“ Als ich im unteren Stockwerk am Flughafen in Detroit ankam, sah ich ein großes neonpinkes Poster auf dem Stand: Willkommen Christina! Und dahinter standen meine Gastschwestern Jenna (13), Kaitlyn (16) und meine Gasteltern. Als wir zuhause ankamen, zeigten sie mir das ganze Haus und erklärten mir, wo ich was finden kann. Ich habe mich sofort wohl und willkommen gefühlt.

Kaitlyn geht auf die selbe High School wie ich. Sie ist Mitglied im Dance Team der Schule und gleich ein paar Tage nachdem ich gekommen war, gab es ein großes Sleepover in unserem Haus mit dem ganzen Team. So hatte ich die Möglichkeit, schon bevor die Schule überhaupt gestartet hat, Menschen kennenzulernen, mit denen ich möglicherweise sogar einige Fächer zusammen haben würde. 

Nachdem ich das Leben in Michigan noch eine Woche ohne Schule genießen konnte, war mein erster Schultag da. Ich war ziemlich aufgeregt, als ich die Schule betrat, aber hauptsächlich im positiven Sinn. Am Anfang war ich schon noch etwas überfordert in der großen Schule, aber ich habe auch schnell bemerkt, dass die meisten Leute sehr hilfsbereit sind und man immer jemandem fragen kann, falls man sich bei irgendwas nicht auskennt oder Hilfe braucht. Da ich ja schon Mädchen aus dem Dance Team kannte, hatte ich schon von Anfang an Freunde, mit denen ich zusammen beim Lunch sitzen konnte. Dadurch habe ich auch sehr viele neue Menschen kennengelernt, indem sie mich anderen Freunden von ihnen vorgestellt haben. So kannte ich ziemlich schnell ziemlich viele Menschen in der Schule.

Christina berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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