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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Bonny in Wisconsin

Ankunft in meiner Gastfamilie

Endlich da! Das dachte ich das erste Mal, als ich aus dem Flugzeug stieg und am New Yorker Flughafen stand. Nachdem ich die Einreisekontrolle geschafft hatte, wartete auch schon ein Betreuer vom Soft Landing Camp auf uns. Mit einem Shuttlebus fuhren wir dann zu dem nahe gelegenen Hotel. In den nächsten drei Tagen hatten wir Zeit, New York zu entdecken. Ich war von Tag zu Tag mehr begeistert. Man sah so viele Sachen, die man sonst immer nur im Fernsehen sieht. Zum Beispiel die Freiheitsstatue, Brooklyn Bridge und den Time Square. Die Tage waren aufregend, aber jeder konnte es eigentlich nicht mehr erwarten, endlich seine Gastfamilie zu treffen.


So freute ich mich riesig, endlich in den Flieger zu steigen. Ich landete zuerst in Chicago und hatte ein paar Stunden Aufenthalt. Dann ging es in einem sehr kleinen Flieger weiter nach Eau Claire. Nun war es endlich soweit. Beim Aussteigen sah ich schon meine Gasteltern. Meine Gasteltern Bonnie und Jack umarmten mich sofort, als ich zu ihnen kam. Nach einer halben Stunde in Jacks Pick up kamen wir in Spring Valley an. Meine Gasteltern zeigten mir das ganze Haus und natürlich mein sehr schönes Zimmer.

Am nächsten Tag ging Jack mit mir zur Schule und ich konnte meinen Stundenplan zusammenstellen. Außerdem hatte ich eine Führung durch das Schulhaus. Die Schule ist wirklich klein, es sind nur 200 Schüler an der Middle High School. Als wir damit fertig waren, zeigte mir Jack noch den Ort und den angrenzenden See. Am Abend kamen Freunde von Bonnie und Jack. Diese haben auch eine deutsche Austauschschülerin. Anna war schon 2 Wochen länger hier und spielte schon im Volleyball Team der Highschool. Sie erzählte mir davon und so kam ich auch ins Volleyball Team.

Dann begann auch schon der Schulalltag. Am Anfang war das schwierigste, den Spind zu öffnen, aber ich konnte immer jemanden finden, der mir dabei geholfen hat. Ich hatte auch schon ein paar Freunde von Volleyball und war nie alleine. Morgens fahre ich mit dem Schulbus in die Schule und treffe gleich meine Freunde. Ich habe 5 Stunden Unterricht. In den verschiedenen Unterrichtsfächern bin ich immer mit anderen Schülern zusammen. In der Mittagspause sitze ich meistens bei Lexi, einer Freundin aus dem Volleyball oder ich setze mich einfach zu anderen Schülern. Alle sind immer sehr interessiert und erzählen mir fast immer, dass ihre Vorfahren aus Deutschland oder einem anderen europäischen Land kommen. Nach der Mittagspause habe ich Chor und Study Hall. Anschließend gehe ich täglich zum Volleyball Training. Einmal in der Woche haben wir ein Auswärtsspiel. Im Oktober geht die Volleyball Saison zu Ende, ich bin schon gespannt, wie es danach weitergeht.

Bonny berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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