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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Anne-Elena in Hawaii

Trip zur Big Island

Weihnachten so ganz ohne Schnee ist dann doch etwas anders. Kurz vor Weihnachten ist der Vater von meiner Gastmutter verstorben, somit ist unser Weihnachten etwas kleiner als geplant ausgefallen. Meine Gastschwester ist umgezogen und mein Gastvater war, beziehungsweise ist immer noch auf See stationiert. Er arbeitet für die US Navy. Nur meine Gastmutter, meine zwei kleinen Gastgeschwister und ich waren zu Hause. Am 24. Dezember waren wir bei Freunden eingeladen, um Geschenke auszutauschen und Abend zu essen. Als wir wieder zurück zu Hause waren, haben wir meine Gastgeschwister ins Bett gebracht. Meine Gastmutter und ich haben dann unsere Stockings geholt und ausgepackt.

Am 25. Dezember sind wir früh aufgestanden, um zur ‚Big Island’, der größten Insel von Hawaii, zu fliegen. Zum Glück war es nur ein fünfzig Minuten Flug – da es dann doch ziemlich schwierig war mit kleinen Kindern zu fliegen. Wir haben dann unseren Koffer und Mietwagen abgeholt. Anschließend sind wir zum Volcano National Park gefahren, in welchem unser Hotel gelegen hat.

Am nächsten Tag sind wir zu den Rainbow Falls gefahren. Diese waren einfach wunderschön! Anschließend sind wir nach Downtown Hilo gefahren um Mittag zu essen. Ich wollte unbedingt die hier in Hawaii so beliebten Acai-Bowls probieren. Ich glaube, das war das Beste, was ich je gegessen habe! Etwas später sind wir zum Zoo gegangen. Ich war noch nie bei einem so schönen Zoo und dazu war er auch noch kostenlos. Wir hatten riesig Spaß. Später am Abend fuhren wir zum Mauna Kea. Etwa auf Hälfte der Höhe war ein Stargaizing-place. Die hatten drei Teleskope aufgestellt: eines, um den Mond näher zu zeigen, ein anderes, das den ganzen Sternenhimmel zeigte und ein drittes und letztes, um den Jupiter und Saturn zu sehen. Das war auf jeden Fall eine coole Erfahrung.

Am dritten Tag haben wir den Black Sand Beach und die Lava Rocks besichtigt. Einfach nur wow! Schon nur der Gedanke, auf Lavagestein herumzulaufen, war beeindruckend. Wir sind dann die Küste entlang gefahren bis zu den Hot Ponds. Das sind natürliche Pools, welche durch Lava erhitzt werden.

Am nächsten Morgen fuhren wir zum Krankenhaus, da meine kleine Gastschwester eine Mittelohrentzündung gekriegt hat und mein Gastbruder kaum atmen konnte. Nach etwa vier Stunden durften wir dann endlich das Krankenhaus verlassen. Am Abend sind wir auf die andere Seite der Insel gefahren, um schnorcheln zu gehen. Wir konnten sechs riesige Manta Rays sehen – so atemberaubend schöne Tiere!!

Am fünften Tag haben wir den Volcano National Park erkundigt. Wir besichtigten die Steam Vents, Volcano Tubes und Caldera. Man konnte den Rauch aus den Löchern aus der Erde betrachten. Die Lava-Hitze stieg an die Erdoberfläche. Wir sahen auch die riesige Caldera, aber leider durften wir nicht um sie herumwandern, da der Rauch zu viele Chemikalien enthielt. Etwas später sind wir nochmal zu dem Mauna Kea gefahren. Diesmal ganz nach oben um den Schnee zu sehen. Das war eine wunderschöne Erfahrung, aber auch etwas ein komischer Gedanke Schnee in Hawaii zu sehen.

Am letzten Tag sind wir zum Lava gewandert. Am Anfang musste man sieben Kilometer biken und anschließend war es eine dreieinhalb Stunden Wanderung. Es war ziemlich erschöpfend, aber eine Erfahrung die ich jedenfalls nie vergessen werde. Es hat sich so gelohnt!! Offensichtlich war es super heiß neben den Lava-streams. Wir durften super nahe an das Lava um Bilder zu machen.

Ich bin super dankbar, so tolle Erinnerungen hier zu machen und neue Plätze zu erkunden.





















Anne-Elena berichtet über ihr Auslandsjahr in den USA. Hast du auch Lust auf einen Auslandsaufenthalt in den USA? Wir beraten dich gerne!

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