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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Mathilda in Italien

Meine Ankunft in Florenz

Vor genau zwei Wochen landete mein Flugzeug in Florenz. Seitdem habe ich meine Familie, mein Zuhause für die nächsten fünf Monate und meine neue Schule kennengelernt. Außerdem musste ich Abschied von meiner Gastfamilie, und meinen Freunden in Spanien nehmen. Am Ende der fünf Monate in Spanien war ich zwiegespalten, denn einerseits war ich super gespannt auf Florenz und Italien, und andererseits hatte ich mir in Spanien ein sicheres Netzwerk aus Freunden und Familie aufgebaut. Der Abschied fiel schwer, war aber dadurch erleichtert, dass die Wahrscheinlich groß ist das man sich in absehbarer Zeit wieder sieht. Ein Umstand der bei Austausch-Schülern, die außerhalb Europas ihr Auslandsjahr verbringen, in den meisten Fällen anders ist.

Meine engsten Freunde hatten mir in einer Art Partykeller eine kleine Überraschungs-Abschiedsfeier organisiert, die gegen Ende dann doch ziemlich Emotional wurde. Was allerdings noch emotionaler war, war der Abschied von meiner Spanischen Gastfamilie. Immerhin verbringt man, zumindest ich, mit ihnen die meiste Zeit. Vor allem meinem Gastbruder viel es schwer, da wir im gleichen Alter sind und wahnsinnig viel Zeit miteinander verbracht hatten.

Der Flug nach Florenz über Paris verlief ohne Probleme. Im Rückblick hätte ich allerdings etwas mehr tun sollen um mich auf Italien und vor allem auf die Sprache einzustimmen, denn als ich auf die Familie traf, vielen mir ausschließlich Spanische Wörter und Sätze ein. Zum Glück waren beide meine Gastgeschwister bis zum 14. Lebensjahr auf der Internationalen Schule in Florenz wodurch sowohl sie, als auch meine Gasteltern gut bis sehr gut Englisch sprechen. Das ist für den Anfang sehr angenehm, weil es Missverständnissen verbeugt. Allerdings, und das kann ich jedem Austauschschüler ans Herz legen: versucht so schnell wie möglich in die Landessprache umzuschalten. Denn von meiner Erfahrung in Spanien weiß ich, dass wenn man sich einmal an eine Sprache mit einer Person gewöhnt hat, ist es schwer umzuschalten. Zum Beispiel hatte ich in Spanien eine Freundin, die sehr gut Englisch sprach, und nach dem vierten Monat, in dem ich schon sehr gut Spanisch sprach, fiel es ihr wahnsinnig schwer ins spanische zu wechseln.

Am Flughafen wartete auch eine meiner jetzigen Klassenkameradinnen Giulia, mit der ich im Vorfeld schön über Whatsapp Kontakt hatte, nachdem sie mich angeschrieben hatte um sich mir als Ansprechpartnerin und Freundin erkennbar zu machen. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, da ich die Situation schon kannte, in eine neue Klasse zu kommen ohne jeglichen Anhaltspunkt.

Zusammenfassend kann man schon sagen, dass ich sehr gut in Italien angekommen bin. 

 

Mathilda verbringt ihr Austauschjahr in Italien und berichtet von ihren Erfahrung. Hast du auch Lust auf einen Austausch in Italien? Dann vereinbare noch heute einen Beratungstermin!

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