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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Renee in Irland

Weihnachtsstimmung in Irland

Dies ist nun mein dritter Bericht, denn ich bin schon 3 Monate hier. Im letzten Monat ist einiges passiert und Weihnachten kommt immer näher.

(Bei einem Spaziergang mit meiner Austauschschwester)

Weihnachtsstimmung

Weihnachten ist so das Ding meiner Gastmutter, denn in allen Ecken des Hauses leuchten Dekorationen und stehen allen möglichen Weihnachtsartikel.

(Selbst unser Hund hat einen Weihnachtspulli)

Meine Familie hat mir Kekse zugeschickt und an heißer Schokolade oder Tee fehlt es nie, wie man merkt sind wir wirklich in Weihnachtsstimmung. So langsam suche ich schon nach Geschenken damit sie auch noch rechtzeitig ankommen.

(Die Lampe in meinem Zimmer wurde durch eine Weihnachtsbeleuchtung ersetzt)

Nikolaus wird hier nicht gefeiert und anstatt Heiligabend wird der erste Weihnachtstag groß gefeiert. In der Schule schreiben wir Briefe an ein Altenheim, da dort einige nicht besucht werden dürfen. In einem Kurs Wichteln wir, außerdem gibt es einen Tag mit Weihnachtsaktivitäten, z.B. werden die Klassenraumtüren dekoriert und dann bewertet. Ich wollte von Anfang an nicht nach Hause gehen, um das irische Weihnachten zu erleben, allerdings kenne ich einige, die mehr oder weniger enttäuscht sind hier zu bleiben.

In diesem Monat hatten wir an einem Freitag, an dem wir eigentlich Praktikum gehabt hätten, Cupcakes gebacken (siehe oben) und Weihnachtslieder gesungen.

Schule

Da unsere Gastfamilie auch eine Scheune mit Billardraum hat, spielen wir auch ab und zu Billard. Unsere Schule hat auch Billardtische, aber die sind meistens besetzt oder man hat keine Zeit mehr, da die Pausen hier ziemlich kurz sind. Ich habe immer noch kein Irisch gelernt, allerdings hätte ich genug Zeit dafür. Ich bin immer noch etwas beunruhigt, da ich hier in meinem Jahrgang nichts lerne.

Jetzt sind endlich die Schulpullis angekommen, die eigentlich schon lange vorher hätten ankommen sollen.

(Unsere Schulpullis)

Covid

Mit Freunden kann ich mich nicht wirklich treffen, aber wir haben uns einmal in der Stadt getroffen und haben etwas gegessen. Zu Hause treffen darf man sich zwar, ist aber immer noch sehr riskant.

(Auf dem Weg von der Schule nach Hause haben wir einen kurzen Stopp gemacht)

Da der Lockdown jetzt gelockert wurde, fahren wir auch bald wieder in die nächste Stadt. Ich nehme immer noch an den Gesangsstunden teil, aber Sportclubs in der schule laufen wahrscheinlich erst wieder im März.

Zuhause

Ich telefoniere einmal in der Woche mit meinen Eltern und schreibe mit ihnen ein bisschen unter der Woche. Ich merke schon, dass es ein bisschen schwieriger wird aufzulegen. Mit meinen Freunden habe ich erst einmal telefoniert, aber ich habe schon mit ihnen geschrieben. Ich finde es etwas komisch darüber nachzudenken, dass zuhause alles weiter läuft nur ohne mich.