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Dr. Frank Sprachen & Reisen

Ausland macht schlau!

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Elternbericht

Mut gehört dazu, auch für die Eltern!

Kurz vorweg: Wir haben zwei Kinder, die mit unterschiedlichen Organisationen ins Ausland gegangen sind, jeweils für ein High School Jahr. Der Sohn war in den USA, die Tochter in Australien mit DFSR.

Zunächst einmal fanden wir es hilfreich, zu einer der vielen Austauschmessen zu gehen, um die unterschiedlichen Anbieter kennenzulernen und herauszufinden, welche Organisationen unseren Bedürfnissen entsprechen. Wir hatten jeweils als Kriterium nur das Land gesetzt (ohne weitere Auswahl der Region) und wollten beide Kinder auf öffentliche Schulen schicken. Warum haben wir diese Kriterien gewählt? Die Regionswahl schreibt häufig eine gewisse Erwartungshaltung an den Ort/Schule/Familie fest, z.B. erwartet jeder Schüler bei der Auswahl von Kalifornien, am Strand zu landen und dort das Beachlife zu genießen. Kalifornien ist aber nun einmal riesengroß und hat viel mehr Platz an Orten ohne Küste – damit sind Enttäuschungen schon vor Beginn der Reise leicht möglich. Die Schulwahl entstand aus dem Gedanken heraus, dass nach unserem Empfinden und Erfahrungen von Bekannten die Privatschulen sich häufig auf die Schüler aus dem Ausland konzentrieren und weniger Kontakt zu einheimischen Schülern entsteht. Diese Schulen werden häufig in den Spezialprogrammen angeboten. Wer genau das sucht, wird in jedem Fall fündig, wichtig ist aus unserer Sicht, sich über seine Wünsche klar zu werden.

Das Vorbereitungsgespräch mit DFSR war sehr angenehm, viele Dinge waren uns nun auch bereits vom ersten Austausch bekannt. Auch kritische Fragen wurden offen besprochen. Unsere Interviewerin war zwar selbst nicht in Australien und konnte daher nicht alle Fragen beantworten, aber da war es gut, dass wir sofort den Kontakt zu den zentralen Ansprechpartnern von DFSR, Frau Garnjost bzw. Frau Bräunig erhielten. Diese konnten dann tatsächlich alle Fragen für uns lösen - eine große Hilfe.

DFSR hat sowohl die Kinder als auch die Eltern gut im Workshop in Berlin vorbereitet. Gerade die Fragen rund um die Themen Visum und Flug waren sehr gut erläutert, mit klaren Terminvorgaben und Empfehlungen zur Vorgehensweise. Von Seiten DFSR stand dazu immer ein Ansprechpartner bereit. Wir hatten noch den Wunsch, das Visum der Tochter zu verlängern, die Flüge entsprechend umzubuchen und die Tochter abzuholen – all das kann mit DFSR geregelt werden. Bei DFSR fanden wir es klasse, dass die Flüge gleich im Preis inbegriffen waren. Wenn man ansonsten die Flüge sehr kurzfristig buchen muss, wird es entsprechend teuer; diese Erfahrung mussten wir beim Sohn machen, der innerhalb von einer Woche seine Platzierung bekam und abflog.

Es kann immer der Fall eintreten, dass die Chemie zwischen Gast und Gastgeber nicht stimmt. Dafür gibt es dann den Counsellor, der für beide Seiten als Ansprechpartner der Organisation zur Verfügung steht. Wir wissen von verschiedenen Schülern, die die Gastfamilie wechseln wollten oder mussten, in den allermeisten Fällen kam es zu einem guten Ende und einem erfolgreichen Jahr. Böse Geschichten - ob wahr oder unwahr – verbreiten sich bekanntlich schneller als die vielen guten Geschichten, die ein Auslandsaufenthalt schreiben kann: Daraus entstehen manchmal lebenslange Freundschaften, die mit nichts zu bezahlen sind. Mut gehört dazu, auch für die Eltern! Wir sind froh, dass beide Kinder sich für das Auslandsjahr entschieden haben und ihre Erfahrungen sammeln konnten. Unbestritten sind beide in dem Jahr erwachsener, offener, selbständiger und reifer geworden, und darüber hinaus ist Englisch zur zweiten Muttersprache avanciert.